Der unglaubliche Platin-Rekord von Back In Black

Die im Juli 1980 veröffentlichte AC/DC-Platte Back In Black, bekam nach nur drei Monaten den Gold-Status. Fans der Band spekulieren schon seit Monaten, ob es bald eine neue Tour oder ein neues Album geben wird. Letztens wurde sogar bekanntgegeben, dass der verstorbene Gitarrist Malcolm Young auf einer bald erscheinenden LP zu hören sein wird. Angeblich soll auch Phil Rudd zur Band stoßen, aber offizielle Bestätigungen gab es hierfür noch nicht.

AC/DC ist eine Band, die aus den Erfolgen der Vergangenheit immer noch große Einnahmen generiert. Nach den Chart-Daten der RIAA hat sich das Album Back In Black bis jetzt in den USA mehr als 25 Millionen Mal verkauft. Demzufolge hat das Album – das erste mit Brian Johnson als Sänger – 25 Mal Platin kassiert. Weltweit wurde das Album mehr als 50 Millionen Mal verkauft und ist somit das zweitmeistverkaufte Album der Welt. Rock-Hymnen wie Rock and Roll Ain’t Noise Pollution, Hells Bells und You Shook Me All Night Long ergatterten schon kurz nach der Veröffentlichung den Gold-Status.

Sehen wir Brian Johnson auch auf der Tour?

Johnson hat unlängst bewiesen, dass er sich von seinen Gehörproblemen längst wieder erholt hat. Es ist auch kein Geheimnis mehr, dass die meisten Bands heutzutage mehr Geld mit Konzerten als mit Platten verdienen. AC/DC ist sich dessen natürlich bewusst und darum ist eine Konzertreise geradezu obligatorisch. Angaben zufolge hat Johnson mit Asius fleißig an einer Lösung für sein Gehörproblem gearbeitet.

Auch im Studio ist Brian Johnson mit von der Partie. Dies wurde auch von dem Studiotechniker Mike Fraser bestätigt, der sich seit 1990 an den Studioalben der Rockmusiker beteiligt hat. Bereits vergangenes Jahr erfuhren wir von einer zuverlässigen Quelle, dass die Band an einer neuen Platte bastelt und es auf ihr wahrscheinlich Gitarrenspuren des 2017 verstorbenen Young geben wird. Dazu muss man wissen, dass das letzte Album der Rock-Legenden schon fünf Jahre zurückliegt.

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